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Schlüsselübergabe

  
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Friedlich und ohne Gegenwehr verlief die Machtübernahme des Fasnachtskomitées „Die Lambrechter Gäsböck“ im Ratssaal des Zunfthauses, wobei Stadtbürgermeister Karl-Günter Müller betonte, dass seitens der Stadt absichtlich keine Gegenwehr geleistet wurde. In seiner Begrüßung betonte das Stadtoberhaupt, dass viele Aufgaben von dem im letzten Jahr geschenkten Besen erfüllt wurden, nicht nach dem Slogan „Modell Günter, der ene Karl-Günter lenkt und de Günter rennt“, denn beide Parteien hätten verständnisvoll und vertrauensvoll zusammen gearbeitet.

Die neue Tankstelle sei im Bau, das Gemeinschaftshaus sei im Tal eine große Nummer, immer noch stehe das alte AWO-Seniorenheim, bei den Stadtwerken könne man sagen: „Ein neuer Kapitän an Bord führt die Erfolgsgeschichte nahtlos fort“. Ein Wermutstropfen sei das Ausscheiden von Gerhard Kuntz nach 10 Jahren Beigeordnetentätigkeit in Lambrecht.

Sitzungspräsident Markus Kern erinnerte in gereimten Worten an die Machtübernahme wie in jedem Jahr und wünschte allen ein erfolgreiches neues Jahr. Der Ratssaal werde zur Narrenstube umfunktioniert, die Büros umgestaltet als Anlaufstelle für lokale Narretei. Er ziehe ins Trauzimmer ein, eine Hochzeit werde mit Meck-Mäh dann gleich zum Vollzug gebracht. Die Sitzungen werde er dann leiten und stellte eine neue Tagesordnung vor. „Mer Gäsböck stehen jetzt bereit, zu verbreiten Frohsinn, Lachen und Heiterkeit“. Danach bekam die Stadtführung samt Ratsmitglieder den neuen Jahresorden überreicht.

Mit der Stadtkern-Sanierung-2-Grundausrüstung (SS 2 GA) wurden der Bürgermeister und sein Beigeordneter überrascht. Zur „Grundausstattung“ gehörten blaue Schutzanzüge, ein weißer Bauhelm, Staubmasken, Handschuhe und Taschenlampe. Damit wolle man signalisieren, dass die Sanierung für Lambrecht richtig ist und sofort mussten beide die Schutzanzüge samt Helm anprobieren.

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