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Buntsandstein und Burg Spangenberg

Sauerbrunnenverein und Pfälzerwald-Verein auf ihrer traditionellen Glühweinwanderung

     
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Thema der diesjährigen Glühweinwanderung war die Geschichte des Buntsandsteins am Beispiel der Burg Spangenberg und deren Burgfelsen. Dabei wurde die Burg selbst nicht ausgeklammert, sondern war Teil der Wissensvermittlung. Erster Treffpunkt zur Wanderung war ein Parkplatz in Lambrecht, auf dem der 1. Vorsitzende des Sauerbrunnenvereins Günther Greb die interessierte Wandererschar begrüßte. Günther Greb führte die Gruppe über Waldwege nach Iptestal und weiter nach Erfenstein auf den Parkplatz der ehemaligen Schloßschenke.

Dort gab Greb die Führung ab an seinen Gästeführerkollegen Thomas Buschlinger (beide gehören zu den ausgebildeten Gästeführern der Verbandsgemeinde Lambrecht). Mit dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Buschlinger wartete noch einmal eine Schar Interessierter auf die angekündigten Erläuterungen. Letztendlich folgten rund 70 Personen der traditionellen Veranstaltung von Sauerbrunnenverein und Pfälzerwald-Verein.

Thomas Buschlinger gab einen kurzen Abriss über die Endstehung des Buntsandsteins, wie er in den Pfälzerwald kam und damit tragender Fels der Burg Spangenberg werden konnte. Jetzt mussten alle die wenigen Höhenmeter zum Fuß der Burg erklimmen, denn man darf sie nicht anfahren. Am Fuße der Burg gab es die ersten Fragen zum Sandstein, danach konnte Thomas Buschlinger die Burg vorstellen. So mit Wissen ausgerüstet, bekamen die Anwesenden die Oberburg mit Burgkeller gezeigt, bevor es zu „Glühwein und Würstchen“ in die Burgschenke ging.

Das Angebot wurde besonders gern angenommen, da das Wetter an diesem Tag nicht so ganz mitspielte und es relativ feucht von oben wurde. Dies tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch.

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