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Operation V.I.P.E.R. – Vollidioten In Planloser Erden*R*ettung

Turnverein 1892 Frankeneck e.V.
Operation V.I.P.E.R. – Vollidioten In Planloser Erden*R*ettung


Christel Hermann, Lisa Marie Kappelmann, Daniela Lacy, Conny Fiebig, Jenny Kropf, Susanne Julier und Michaela Kropf (von links nach rechts)

     
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Die Tanz- und Theatergruppe „Dance for fun“ des Turnvereins 1892 Frankeneck e.V. präsentierte in der vereinseigenen „alten Turnhalle“ ihr sechstes Musical erneut vor ausverkauftem Haus. Die Operation V.I.P.E.R. stand im Mittelpunkt des Abends. Vollidioten In Planloser Erden*R*ettung lautet der ausgeschriebene Titel und er ist Programm.

Die Erde wird von einer unbekannten Macht bedroht, die Geheimdienste sind nicht mehr arbeitsfähig und so sollen vier unbescholtene Bürger die Erde retten. Ein Krisenteam bestimmt Agent Harper (Joshua Lacy) zum Ausbilder dieser Laien. Er hat fünf Tage Zeit um aus den Nobodies funktionierende Agenten zu machen, da das Ultimatum in 21 Tagen abläuft. Die vier sollen mit ihren neuen Kenntnissen in die MSI-Bank einbrechen und dort einen Chip stehlen. Diesen bringt Agent Harper bei Erfolg zum Leiter des Krisenteams. Leider ist der Krisenteam-Chef der Böse und es kommt zum Showdown. In einem Tanzwettbewerb gewinnen die Neu-Agenten und retten die Welt.

Die Tanzpassagen werden gewohnt professionell dargeboten. Gefühlt bekommen die Theateranteile am Stück mehr Raum und Zeit und bieten einzelnen Ensemble-Mitgliedern die Gelegenheit sich schauspielerisch zu profiliern. Hervorzuheben ist das sicherlich Joshua Lacy, welcher seinen Text nicht nur fehlerfrei und ohne große Hilfe wiedergeben kann, sondern seine Agentenrolle auch überzeugend spielt. Christel Hermann beeindruckt durch ihre ausdrucksvolle Spielweise und Daniela Lacy als Nummerngirl lässt die Zuschauer auch nicht ruhig auf den Sitzen. Das soll natürlich nicht die Leistung der anderen Gruppenmitglieder schmälern, denn es ist für Laien eine Leistung rund zweimal 90 Minuten zu tanzen, sich auf den Text und die Rolle zu konzentrieren und sich dabei auch noch einige Male umzuziehen. Deshalb gab es zum Schluß auch den verdienten Applaus und die Aufforderung zur Zugabe.

Die Besucher der zweiten Vorstellung, welche ebenfalls ausverkauft ist, können sich auf einen abwechslungsreichen, unterhaltsamen Abend freuen, selbst wenn sie jetzt wissen, dass alles gut wird.

 

von Ewald Metzger

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