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Frankenecker Sternsinger unterwegs

Seit 2. Januar sind die Sternsinger in Frankeneck unterwegs, um die Botschaft vom göttlichen Kind zu verkünden, ihre Lieder zu singen, um Spenden für notleidende Kinder zu bitten und ihren Segensspruch „20+C+M+B+17“ auf die Türen zu schreiben oder zu kleben. Da sich Frankeneck als „Straßendorf“ sehr in die Länge zieht, benötigen die eifrigen Kinder und Jugendlichen mehrere Tage, um überall hinzukommen.

Den Sternsingern sind die Häuser und Wohnungen, in denen sie freundlich aufgenommen werden, aus früheren Jahren bekannt. Außerdem finden sie zumeist ihr „Markenzeichen“, den Segensspruch vom Vorjahr als Hinweis, dass sie hier willkommen sind. Deshalb wurde wie in den früheren Jahren auf Vorbestellungen der Sternsingerbesuche verzichtet.

Heiner Oppermann, der Verantwortliche für das Sternsingen in Frankeneck, ist mit seiner Gruppe sehr zufrieden und kann nur lobende Worte für sie finden. Beim Christbaumsingen hatte er noch Sorge, dass er seine „Mannschaft“ diesmal nicht zusammen bekommen würde. Kurz darauf hatten sich jedoch Pauline Agne, Selina Mehl, Lara Fränzel, Nina Lorenz, Pia Lorenz und Jonas Oppermann (im Bild in der Reihenfolge von links nach rechts) für die Aktion bereit erklärt.

Die Aufnahme durch die Bewohner war bis auf wenige Ausnahmen gut. Eine abweisende Aussage war bisher jedoch einmalig und wird bei den Sternsingern lange in Erinnerung bleiben. Sie lautete: „Ich hab jetzt keine Zeit, ich muss Kaffee trinken!“ Die gute Stimmung und der Eifer für die Sache wurde dadurch jedoch nicht getrübt.

Wenn die Planung eingehalten werden kann, endet für die Frankenecker Sternsinger ihr lobenswerter Einsatz am 6. Januar.

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