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Mitgliederversammlung der freien Wählergruppe Talgemeinden

Die Mitglieder der Freien Wählergruppe Talgemeinden sind mit der Arbeit ihrer Vorstandschaft mehr als zufrieden. Das zeigte sich bei den Neuwahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung im Lambrechter Gemeinschaftshaus, wo es nur jeweils eine Enthaltung gab der selbst betroffenen Kandidaten. Die neue Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Eric Wenzel, 2. Vorsitzender Reiner Koch, Kassenwart Friedrich Eschmann, Schriftführer Kurt Ertel, Kassenprüfer Marita Valnion und Bruno Koppenhöfer. Delegierte für die Kreis-FWG sind: Eric Wenzel, Friedrich Eschmann, Kurt Ertel und Philipp Fuchs.

In seinem Jahresbericht sagte der alte und neue Vorsitzende, dass die Freien Wähler derzeit 105 Mitglieder haben in den vier Ortsgruppen Lambrecht, Lindenberg, Esthal und Weidenthal. Eine Zielsetzung sei, auch in Elmstein eine weitere Ortsgruppe zu gründen. Das sei bisher fehlgeschlagen. Außerdem wird man sich Gedanken machen, die bestehenden Orstgruppen weiter zu vernetzen. Einen neuen Versuch will man in Frankeneck und Neidenfels unternehmen. Im Jahr 2014 habe es einen Aufwind gegeben, innerhalb der Verbandsgemeinde soll es ein einheitliches Auftreten geben. Mit Karl-Günter Müller stelle man in Lambrecht den Stadtbürgermeister, in Lindenberg mit Reiner Koch den Ortsbürgermeister, weiter werde zweimal die Stelle des 1. Beigeordneten durch die Freien Wähler besetzt. In drei Ortschaften seien die Freien Wähler die Regierungsparteien. „Keiner von uns wird jünger“ sagte Wenzel und man solle versuchen, weitere und vor allem jüngere Mitglieder zu werben. Sein Wunsch, einen Kinderarzt ins Tal zu holen, ging nicht in Erfüllung, aber man will am Ball bleiben.

Die Oppositionsarbeit im Verbandsgemeinderat sei schwierig, betonte der Fraktionssprecher im Verbandsgemeinderat, Kurt Ertel. Trotz den Bestrebungen einer Entschuldung müsse man versuchen, die Verbandsgemeinde attraktiv zu halten. Bei den Grundschulen sei es fünf vor zwölf, vor allem die Schule Esthal müsse man genau beobachten und im Vordergrund halten. Für die früher angestrebte Konzeption für die Feuerwehren habe man fast Prügel erhalten, heute sei sie Praxis. Man will sich mit konstruktiver Arbeit einbringen mit der Hoffnung, dass dies die Bürger akzeptieren.

Einen Sachstandbericht für die Ortsgruppen trugen vor: Für Lambrecht Hans-Jürgen Eberhard, für Lindenberg Fritz Eschmann, für Weidenthal Eric Wenzel und für Esthal Kurt Ertel. Letzterer trug auch einen detaillierten Kassenbericht vor. Nach seinen Worten hatte man große Ausgaben, aber ein kleines finanzielles Polster ist noch vorhanden. Kassenprüferin Marita Valnion bescheinigte eine einwandfreie Kassenprüfung, alle Belege seien vorhanden, alle Buchungen korrekt. Sie beantragte die Entlastung der gesamten Vorstandschaft, der die Versammlung einstimmig folgte bei der Enthaltung der Betroffenen.

In die Versammlung eingebunden war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Die anwesenden Mitglieder erhielten Ehrenurkunden und Ehrennadeln. Für über 50jährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Werner Buschlinger  und Josef Hummel, für über 40jährige Mitgliedschaft Horst Jerges (alle Esthal). Für 25 Jahre Mitgliedschaft und mehr Walter Becker und Hans-Jürgen Eberhardt (Lambrecht); Joachim Julier, Karl-Heinz Kobel und Paul Mar (Weidenthal); Hubert Schatz und Reiner Bleh (Esthal); Manfred Schmitt und Dieter Knoll (Lindenberg). (uno)

 

 

 

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