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Mit großer Herzlichkeit aufgenommen

Pfarrer Gerhard Burgard neuer Kooperator in der Pfarrei Maria Schutz, Kaiserslautern

Der ehemalige Pfarrer der Pfarrei Hl. Johannes XXIII. Gerhard Burgard wurde in einem Gottesdienst am Sonntagmorgen als neuer Kooperator der Pfarrei Maria Schutz in der gleichnamigen Kirche in Kaiserslautern vorgestellt und vom leitenden Pfarrer Steffen Kühn in das Amt eingeführt.

Zu Beginn der Feier begrüßte Pfarrer  Kühn im gut besetzten Gotteshaus die Pfarreimitglieder, die Ministranten und die Mitglieder der Pfarrgremien. Ganz herzlich begrüßte er auch die Geschwister von Pfarrer Burgard und die große Zahl der Gemeindemitglieder aus seinem früheren Wirkungskreis.

Pfarrer Kühn hat das von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann unterzeichnete Ernennungsschreiben der Gemeinde vorgelesen und an Pfarrer Burgard mit Erteilung des Segens überreicht.

Es ist schön, so Pfarrer Steffen Kühn, der ebenfalls neu ins Pastoralteam als leitender Pfarrer kam,  dass die Chemie untereinander stimmt. Für ihn ist die Gemeinschaft und ein gutes Miteinander sehr wichtig.

Für die über 70 ehemaligen Wegbegleiter von Pfarrer Burgard aus seiner ehemaligen Pfarrei war es ein Herzenswunsch an der Amtseinführung in Kaiserslautern mit dabei zu sein: „Wir sind froh zu sehen, dass unser Pfarrer gut aufgenommen ist und sich in seiner neuen Umgebung wohl fühlt“.

Kaiserslautern ist Pfarrer Burgard nicht fremd. Mitte der 80er Jahre absolvierte er ein Gemeindepraktikum in der Pfarrei Christ König auf dem Lämmchesberg.

Pfarrer Gerhard Burgard wird  zu 60 Prozent in der Klinikseelsorge des Westpfalz-Klinikums als Krankenhausseelsorger tätig sein. 40 Prozent seiner Tätikeit wird er als Seelsorger in der Pfarrei Maria Herz wirken. Dazu gehören auch die Kirchengemeinden Maria Herz, St. Franziskus (Betzenberg), St. Blasius (Mölschbach), Christ König (Lämmchesberg), St. Norbert (Grübentächen), St. Josef (Waldleiningen), St. Laurentius (Hochspeyer mit Fischbach) und St. Josef (Trippstadt mit Stelzenberg).

 

 

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