Trauer um Kurt Ertel

Menschen treten in unser Leben und begleiten
uns eine Weile. Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren
Herzen.

Kurt Ertel
† im Oktober 2017

– Mitglied im Gemeinderat Esthal (Fraktionsführer)
– Mitglied im Verbandsgemeinderat Lambrecht (Pfalz) (Fraktionsführer)
– Mitglied im Kreistag
– Mitglied im Ausschuss des Kreise Bad Dürkheim, für ÖPNV, Wirtschaftsförderung und Fremdenverkehr

 

 

von

24 Kommentare

Kommentar von: Eric Wenzel, 22. Oktober 2017:

„Von allen Geschenken, die uns das Schicksal
gewährt, gibt es kein größeres Glück als die
Freundschaft – keinen größeren Reichtum, keine
größere Freude.“

Die FWG Talgemeinden e.V. hat einen Freund verloren

gez. Vorsitzender Eric H.-W. Wenzel
http://www.fwg-tal.de

Kommentar von: Torsten Buschlinger, 22. Oktober 2017:

„Wer im Gedächtnis seiner Lieben und Freunde lebt,
wer so lebendig in diesen Herzen wohnt,
bekommt ein zweites Leben in der Erinnerung.“

Die Aktiven der Feuerwehr Esthal und der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Esthal e. V. haben einen treuen Freund verloren.

gez. Torsten Buschlinger, Wehrführer & Andreas Janz, 1. Vorsitzender

Kommentar von: Farbacher Stefan, 22. Oktober 2017:

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.
DerObst u.Gartenbauverein Esthal hat einen treuen Freund verloren.
gez.in Vertetung der Vorstandschaft Farbacher Stefan

Kommentar von: Caroline Pirrong, 22. Oktober 2017:

Wir können traurig sein, dass er nicht mehr bei uns ist.
Aber wir können uns glücklich schätzen, dass er sein Leben mit uns verbracht hat.
Ich habe einen liebenswerten Freund verloren, den ich aber in meinem Herzen behalte.

was wir einander wehe tun,
die zeit verweht’s, das herz vergißt;
die seligen stunden aber ruhn
in einem glanz, der ohne ende ist
(hermann hesse)

für die familie habe ich die obigen worte gewählt – fassungslos stehe ich da, den tod eines freundes, eines ratgebers unfähig zu begreifen, warum?

Kommentar von: Heike Rung-Braun, 23. Oktober 2017:

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Noch immer fassungslos und zutiefst traurig müssen wir realisieren, dass wir einen großen Verlust erlitten haben. Noch klingen die Sätze unserer letzen Gespräche im Ohr. Wir hatten so viele Ideen und Pläne. Wir werden weiter daran arbeiten …
Unsere Gedanken sind bei Kurt und seiner Familie.

Heike Rung-Braun
Vorsitzende FWG-Kreistagsfraktion Bad Dürkheim

Kommentar von: Thomas Knoll, Frankeneck, 23. Oktober 2017:

Am tiefsten schmerzen Wunden,
uns geschlagen von Menschen,
die der Freundschaft Maske tragen.
(Friedrich von Bodenstedt)

Danke, dass es Dich gab, ruhe in Frieden.

Kommentar von: Sybille Kuhn, 23. Oktober 2017:

Und am Ende sahst Du nur den einen Weg…auch wenn für uns alle unbegreiflich…

Ich hoffe Du findest nun endlich Deine Ruhe wo immer Du auch bist!

Danke Kurt, für alles was Du „bewegt“ hast, Du wirst uns sehr fehlen

Mein herzliches Beileid an die Familie

Kommentar von: Bernd Cornely, 23. Oktober 2017:

Es erscheint immer noch so irreal, aber es ist leider bittere Wahrheit. Kurt Ertel ist nicht mehr unter uns Kollegen im LBM. Ich trauere um Kurt, der sich mit all seiner Kraft für die Straßen und Brücken in seiner Region eingesetzt hat. Nie werde ich auch seinen besonderen Einsatz als Mitglied des Gesamtpersonalrates vergessen. Danke, lieber Kurt, für die gemeinsame Zeit. R.I.P.

Bernd Cornely, LBM Cochem-Koblenz

Kommentar von: Peter Schwarz, 23. Oktober 2017:

Lieber Kurt Ertel, Sie bleiben mir als stets aufrechter und vor allem geradliniger Mensch und ehemaliger Kollege in Erinnerung. Ihr unfassbarer Tod geht mir nicht aus dem Kopf. Schlafen Sie wohl und in Frieden.
Meine aufrichtige Anteilnahme am Schmerz der Verbleibenden.

Peter Schwarz, Lahnstein

Kommentar von: Dr. Helmut Streicher, Kapsweyer, 23. Oktober 2017:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er gestorben ist. Und jeder, der lebt und glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.“ (Joh. 11, 25, 26)
Vor 40 Jahren teilten wir die Schulbank im LK Geschichte, das Leben hatte für uns unterschiedliche Wege, die sich dann und wann in steter Freundschaft kreuzten. Unvergessen bleibt der Aufrichtige für die Gemeinschaft engagierte Freund.
Mögest Du nun ruhen in Gottes Frieden.

Kommentar von: M.Brugger, 23. Oktober 2017:

Es ist schrecklich und unendlich traurig, dass er diesen Weg gewählt hat. Herr Ertel war mir immer ein guter Vorgesetzter und ich konnte mich auf ihn verlassen. Ich wusste Ihn immer an der Seite wenn es um die Umsetzung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht. Er hat großen Anteil an der guten Netzwerkarbeit in Speyer und manches wäre ohne Ihn nicht möglich gewesen. Dafür bin ihm sehr dankbar und werde seine Ideen und seinen Rat vermissen.
Lieber Herr Ertel, ich hoffe, dass Sie nun Ihren Frieden gefunden haben.
Mein herzliches Beileid gilt seiner Familie.

Kommentar von: Jörg Cordes, 24. Oktober 2017:

Lieber Kurt,

mit Dir verlieren wir nicht nur unseren Ehrenvorsitzenden, sondern vor allem einen guten Freund.
Vielen Dank für alles, was Du geleistet hast. Unsere Erinnerungen an Dich werden für immer bleiben.

Für die Vorstandschaft des ASV Esthal
Jörg Cordes und Frank Lahres

Kommentar von: Norbert Olk, 24. Oktober 2017:

Lieber Kurt,
als Getriebener hast Du etwas getan/tun müssen, was nur Du selbst verstehen kannst. Ich bin Gott dankbar, dich als verlässlichen, sozialen und kompetenten Kollegen kennen gelernt zu haben, der den LBM wie kein Zweiter gelebt hat. Dabei wird mir Deine stets aufrichtige und kümmernde Art unvergessen bleiben.
Im Kollegenkreis der Dienststellenleiter/in wirst Du Deinen angestammten Platz behalten.
Mir persönlich bleibt die Erinnerung an einen lieben Kollegen, an unsere gemeinsamen Aktivitäten in und für das Deutsche Straßenmuseum, an einen Freund, dessen Rat mir oft wichtig war. Möge es gelingen, die Mitschuldigen an Deiner Kurzschlusshandlung ausfindig zu machen.
Deiner Familie gilt unser Aller Mitgefühl.
Norbert Olk
Sprecher der Dienststellenleiter/in des LBM RLP

Kommentar von: Hart-Goldmann, Gudrun, 24. Oktober 2017:

Lieber Kurt Ertel,
Tief entsetzt über Ihr Handeln schreibe ich diese Zeilen. Jahrelang haben wir gut zusammen gearbeitet – im geschäftlichen Bereich und auch im Straßenbaumuseum.
Ich habe Sie immer als korrekten und aufrichtigen Menschen geschätzt, der für „seine Straßen und Brücken“ mit vollem Einsatz gelebt hat.
Ich werde Sie als Mensch nicht vergessen und bin voller Traurigkeit.
Unser aller Mitgefühl gilt Ihrer Familie.
Mein Mann, meine Tochter Julia Goldmann-Fuchs sowie auch Herr Münz schließen sich meinen Worten an

Gudrun Hart-Goldmann

Kommentar von: Astrid Knorn, 25. Oktober 2017:

Lieber Kurt,
geschockt haben wir von deinem letzten Schritt erfahren! Obwohl es schon ewig her ist, dass wir zusammen die Oberstufe durchlaufen haben, so haben wir uns doch durch unsere regelmäßigen Abiturstreffen nicht aus den Augen verloren. Du hast uns damals während der gemeinsamen Schulzeit wie auch bei unseren letzten Treffen durch deine direkte, aufrichtige und authentische Art beeindruckt!
Unser aufrichtiges Beileid gilt deiner Familie.

In Freundschaft Astrid, Marcel, Arnim – stellvertretend im Namen vieler deiner Klassenkameraden

Kommentar von: Wolfgang Daub, 25. Oktober 2017:

Lieber Kurt,
Du hattest so viele gute Eigenschaften. Warst in Deinem Wirken kompetent und geschätzt, wortgewandt und weitsichtig, selbstbewusst, kreativ und zielstrebig. Als Chef auch mal aufbrausend, was wer Dich näher kennen lernen durfte keiner so richtig ernst nahm. Hast Dich für die Mitarbeiter mächtig ins Zeug gelegt, ihre Dienststellen modernisiert und ihre Arbeitsplätze erhalten. Dafür gebührt Dir Dank und Anerkennung.

Ruhe in Frieden!

Mein aufrichtiges Beileid an die Familie

Wolfgang Daub, ehemaliger Personalratsvorsitzender LBM Dahn – Bad Bergzabern

Kommentar von: Ingrid Schreiber, 26. Oktober 2017:

Viele Menschen gehen ruhig und still von uns, ohne Spuren auf der Erde.
Sie sind gegangen und haben Fußstapfen – die man immer erkennen wird – hinterlassen.
Wenn wir über unsere Straßen und Brücken fahren werden wir uns immer an Sie erinnern.
Ich bin dankbar, dass ich Sie kennen lernen und viele Jahre mit Ihnen zusammenarbeiten durfte.
Trotz vieler Arbeit und Stress haben Sie nie das „Mensch sein“ vergessen.
Familie Ertel wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Ingrid Schreiber

Kommentar von: Musikverein Esthal, 27. Oktober 2017:

„Niemals geht man so ganz,
irgendwas von mir bleibt hier,
es hat seinen Platz immer bei dir.“
(Trude Herr)
 
Auch wir haben einen stets hilfsbereiten und lieben, treuen Freund verloren.
Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.
 
Ruhe in Frieden, mach’s gut Kurt.
 
Für den Musikverein Esthal 1976 e.V.
Elke Brucker und Andreas Knoll

Kommentar von: Alfred Dürr, 27. Oktober 2017:

Wir haben Herrn Kurt Ertel als kompetenten Vertreter des LBM Speyer erlebt, der notwendige
Entscheidungen konsequent und wenn erforderlich auf der Stelle getroffen hat, er war hart
aber auch herzlich. Herr Ertel stand stets vor seinen Mitarbeitern auch des Nachts um 2 Uhr
bei einem schweren Unfall.
Die Pfalz verliert mit Kurt Ertel einen aufrechten Vertreter, der die Interessen des Landes
wie kein zweiter vertreten hat.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie in dieser schweren Zeit.

Kommentar von: Michael Berg, 27. Oktober 2017:

Lieber Kurt,

erschüttert und zutiefst traurig bei Nachricht von Deinem Tode.
Ratlos angesichts der Umstände.
Aber dann auch dankbar und mit vielen guten Erinnerungen an unsere gemeinsame berufliche Zeit.
Kompetenz, Verlässlichkeit und Freundlichkeit verbinde ich mit Dir,
zurückblickend auf eine lange Zeit der Zusammenarbeit.

Was bleibt ist das Gefühl eines großen Verlustes.
Ich wünsche Dir Frieden, da wo Du bist !

Michael Berg, Kaiserslautern

Kommentar von: Walter Poth, 29. Oktober 2017:

Liebe Familie Ertel,

ich habe Kurt vor24 Jahren als Baureferendar kennen gelernt. Schon damals hat er seine Ziele fest vor Augen gehabt. Die Politik und insbesondere unser Amt war sein Leben. Nicht nur im Amt, sondern auch beim Fußball, Kirchbootregatta o.a. er war dabei. Ich bin sicher, dass er sich anderst entschlossen hätte, hätte er gewusst wer alles hinter ihm steht.

R.I.P. Kurt

Kommentar von: Albert Schwab, 30. Oktober 2017:

Sehr geehrter Herr Ertel,

Sie waren mir und vielen anderen stets ein fachlich kompetenter, entscheidungsfreudiger
Gesprächspartner, der um die besten Lösungen in der Sache für den LBM und das Land hart aber fair diskutierte.
Es ist sehr traurig, daß Sie diese unabänderliche Entscheidung für sich allein gefällt haben/
fällen mussten, ohne daß Sie in dieser Situation die dringend notwendige Hilfe im Zwiegespräch,
das Sie immer so gerne und leidenschaftlich führten, fanden.

Ich wünsche Ihnen mit Gottes Segen Frieden und Ihrer Familie viel Kraft die schwere Zeit
durchzustehen.

Kommentar von: Romy Stein, 30. Oktober 2017:

Lieber Kurt, noch immer hoffe ich, dass nicht stimmt, was hier steht. Noch eine Woche zuvor hast du für uns Späße gemacht und für uns gekocht. Es war falsch, wenn es dir bei der Arbeit so schlecht ging, über dir so der Himmel zusammen gestürzt ist, dann hätten wir es sein müssen, die für dich kochen, Späße machen, deine Seele stärken. Es tut mir so leid und ich möchte mich entschuldigen. Kein Verein ist nur dafür gemacht, dass gearbeitet wird, sondern dafür, dass wir einen Raum schaffen, um uns zu begegnen, um uns kennen zu lernen, einander eines Tages erkennen. Ich erkannte dich nicht gut genug.
Und stimmt es, was man über dich sagt, dass du betrogen hast? So viele danken für deine Aufrichtigkeit und zugleich…? Aber hab keine Angst, wenn es stimmt, dann übernehmen wir die Verantwortung bis du gelernt hast, wie du ohne Betrug gut leben kannst. Denn unsere Gesetze haben wir gemacht, damit wir einander vertrauen können, nicht um einander zu zerstören.
Oder stimmt stattdessen, was Neurologen herausgefunden haben, dass das Gehirn von Menschen, die sich ungerecht behandelt fühlen, die gleichen Prozesse durchläuft wie wenn Menschen geschlagen werden? Hast du dich ungerecht behandelt gefühlt? Dann müssen wir denen, die aus deiner Sicht zu dir unfair waren, helfen, ihre Gerechtigkeit so durchzusetzen, dass der andere sich dabei beim nächsten Mal fair behandelt fühlt. Wir haben jetzt gelernt, dass ein Mensch wie du, der auf so vielen Ebenen erfolgreich war, dass ein Mensch wie du Zuspruch braucht, wenn er aller seiner Posten enthoben wird. Mögen wir Stückchen für Stückchen den Weg zum Frieden finden können. Denn den brauchen wir, weil die Aufgaben unseres Lebens mit jedem Menschen, der fehlt, schwieriger zu bewältigen sind. Nun ist eine Lücke da, wo du warst, wenn stimmt, was hier steht. Wir werden alles ersetzen müssen, überall wo du gewirkt hast und wir wissen jetzt schon, dass wir das nie schaffen werden. Weil dein Wesen nicht ersetzbar ist, dein verschmitzter Blick, wenn du geschmunzelt hast. Deshalb müssen wir versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Lieber Kurt, ruhe in Frieden.