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Süße Wünsche erfüllte sich der PWV Lambrecht

Ortsgruppe besuchte WAWI in Pirmasens

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Nach vielen Jahren der Abstinenz war es für die Seniorenwanderer der PWV Ortsgruppe Lambrecht wieder an der Zeit nach Pirmasens zu fahren und die Schokoladenfabrik WAWI zu besuchen. Man fuhr mit dem Zug nach Pirmasens. Wanderführer Ewald Metzger führte die Gruppe aber nicht wie erwartet Richtung Innenstadt, sondern bog nach rechts Richtung B270 und Waldfischbach-Burgalben bzw. Kaiserslautern ab. Nach wenigen hundert Metern begann dann aber der Anstieg auf die Husterhöhe, einem Konversionsgelände, auf dem sich an der einen Seite der B10 die wissenschaftliche Forschung und ein großes Neubaugebiet angesiedelt hat und auf der anderen Seite ein Auto- und Gewerbepark entstanden ist. Außerdem wurde dort das neue Sportstadion der Stadt neu gebaut.

Vorbei am Wasserturm wanderte man zum Sommerwald, ein älteres Wohngebiet mit Gewerbeflächen und dort ist die „Schaufabrik“ der Firma WAWI zu Hause. Nach einer Führung durch die im Moment in Revision befindliche Produktion bekam die Gruppe noch zwei Filme über Herstellung und Herkunft der Schokolade gezeigt. Nach Ostern ist die kurze Zeit der Ruhe, in welcher die Maschinen gereinigt und gewartet werden – nur die „Schablonenmalerei“ war mit einer Frau besetzt, welche ihrer Arbeit nachging. Sie malte Schablonen mit weißer Farbe (an den richtigen Stellen) aus, damit diese dann mit Schokolade ausgegossen die vorgesehene Figur darstellten. Nach Führung und Film ging es in den Firmenverkaufs-Shop und es gab auch Gelegenheit sich mit dem Personal zu unterhalten. Dabei wurde die Frage geklärt woher der Firmenname kommt. Firmengründer Walter Müller sen. War ein Freund der Natur und oft in Wald und Wiesen unterwegs. Diese Anfangsbuchstaben bildeten dann das Kunstwort der Schokoladenfabrik. Die Firma ist heute eine Firmengruppe – immer noch in Familienbesitz – mit rund 500 Mitarbeitern weltweit.

Mit vollen Tüten war jetzt Zeit für das Mittagessen. Bei einem Italiener in der unmittelbaren Nachbarschaft waren entsprechend Plätze und das Essen reserviert, so dass die Mittagszeit wie im Flug verging. Richtung Innenstadt laufend war man rechtzeitig am Bahnhof, um ohne große Wartezeiten nach Hause fahren zu können. Sogar für ein „Eis aus der Hand“ war noch Zeit und Gelegenheit.

Die Taschen sind gefüllt, die Planwanderer des PWV Lambrecht zufrieden und jetzt geht es zum Mittagessen.

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