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Der Winter naht und der Frankenecker Gemeinderat muß kurzfristig tagen

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Bürgermeister Jürgen Schlupp skizzierte bei der kurzfristig einberufenen Ratssitzung noch einmal kurz die Situation. Das vorhandene Kommunalfahrzeug muß schon wieder repariert werden, Kosten rund 6000 Euro. Das Fahrzeug ist noch keine 10 Jahre alt, also noch nicht abgeschrieben und es wurden schon rund 30.000 Euro an Reparaturkosten aufgewendet. Ein Ende der Reperaturen ist aber nicht abzusehen. Deshalb sein Vorschlag das Fahrzeug zu verkaufen und ein Pritschenfahrzeug für den Sommer und einen Traktor (gebraucht) für den Winterdienst zu kaufen. Angebote für ein Multifunktionsfahrzeug wie bisher liegen der Verwaltung vor und beginnen ab 90.000 Euro ohne Mehrwertsteuer. Die vorgesehene Lösung würde insgesamt rund 50.000 Euro kosten. Die Option eines Leihfahrzeuges oder eines Auftrages an die Firma Datzer für den Winterdienst sieht der Bürgermeister nicht. Er argumentiert, dass in Winterzeiten es nicht sichergestellt werden kann, dass ein Leihfahrzeug zu bekommen sei und eine feste Leihe über die Wintermonate rechne sich nicht, da man diesen Zeitraum sehr großzügig bemessen müsste. Die Firma Datzer habe bei den beengten Straßenverhältnissen Probleme mit ihren Fahrzeugen den Winterdienst sicher zu stellen. Der Rat stimmt deshalb diesem Vorschlag zu.

In seinen Mitteilungen berichtet Schlupp von zwei Anfragen. Zum einen möchte die Gemeinde Esthal gemeinsam mit Elmstein und Frankeneck eine Geschwindigkeitsmessanlage anschaffen. Diese würde pro Gemeinde rund 800 Euro kosten. Schlupp würde einer solchen Lösung zustimmen und die Ratsmitglieder haben auch keine Einwände. Ebenso sind sich alle einig den Neidenfelser Burgnarren die Festhalle als Ausweichort für deren Fastnachtsversanstaltung zur Verfügung zu stellen, falls die Neidenfelser Sporthalle bis dahin nicht wieder für die Öffentlichkeit frei gegeben wird. Danach sieht es aber nicht aus (siehe separaten Bericht von der Neidenfelser Gemeinderatssitzung).
Ratsmitglied Hans Seiberth (SPD) zeigt sich erstaunt darüber, dass er in der Presse erfährt, dass der Kollergang, welcher auf der Wiese an der Frankenecker Bahnhofsbrücke aufgestellt ist, von der Firma Glatz der Gemeinde Neidenfels zur Verfügung gestellt wird, als Ersatz für deren maroden Brunnen am Dorfgemeinschaftshaus. Seiner Erinnerung nach wurde dieser Kollergang von der Firma Glatz anlässlich der Eröffnung des Frankenecker Papiermacher- und Heimatmuseums an den Museumsverein übergeben. Seiner Meinung nach ist es ein Verlust für das Museum, wenn aus Richtung Lambrecht bzw. Frankenecker Bahnhof dieser Blickfang und Hinweis auf das Museum fehlen würde. Bürgermeister Schlupp wird sich mit der Firma Glatz deshalb in Verbindung setzen.

aufgestellt in Frankeneck

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