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Volkstrauertag in Esthal

Ein Jahrhundert des Gedenkens an die Toten des Ersten Weltkrieges

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In Esthal fand die Feierstunde zum Volkstrauertag mit Kranzniederlegung am Sonntagmorgen auf dem Friedhof statt.

Der Beginn der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, der Erste Weltkrieg, mit seinen mörderischen, blutigen Schlachten jährte sich 2014 zum hundertsten Mal. Fast 10 Millionen Soldaten fanden einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben für ihr Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – durch Giftgas verseucht, von Granaten zerklüftet. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Die Erinnerung und die Geschichte des Ersten Weltkrieges griff Ortsbürgermeister Gernot Kuhn in seiner Gedenkansprache am Ehrenmahl auf. Er gedachte den Opfern von Krieg und Gewalt und mahnte gleichzeitig zu Versöhnung, Verständigung und Frieden.

Musikalische Beiträge bei der Gedenkfeier gaben der Kirchenchor St. Konrad unter der Leitung von Gudrun Jerges, der Männerchor im Männergesangverein unter der Leitung von Dorina Schmidt und der Musikverein Esthal unter der Leitung von Andreas Knoll.

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