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Vorweihnachtliche Feier beim Weidenthaler Whisky-Club

„The Angels Share“ lassen es richtig krachen

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Die diesjährige Jahresabschlussfeier des Weidenthaler Whisky-Clubs hatte es mal wieder in sich. Neben speziellen hochprozentigen Whisky-Raritäten sorgten „The Angels Share“ mit Frontman Andy Prodehl für eine klasse Stimmung im gut besetzten „Schützen-Pub“ im Erdbeertal. Zu später Stunde mit Unterstützung von Club-Mitglied McRossi (Ralph Rosenthal). Da bebte das Schützenhaus in seinen Grundfesten.

Bruno Nabinger aus dem benachbarten Frankenstein – auch Räucher-Bruno genannt – sorgte mit seinem Lachs frisch aus dem Räucherofen für einen kulinarischen Hochgenuss. Der dazu servierte Kartoffelsalat nebst Cremesüppchen und Dessert ergänzten das hervorragende Speisenangebot. Und das frische Kellerbier von der „Herminator-Brauerei“ in Diemerstein mundete da so richtig gut dazu.

McHarry (Harald Schmiedek) erhellte mit seinem schön zusammengestellten professionellen Feuerwerk den Abend in wahrsten Sinne des Wortes noch weiter. Alle guten Geister im Hintergrund erhielten kleine Präsente als Dankeschön für ihre Unterstützung.

Hochgenuss versprachen auch wieder die von McHerbie (Herbert Laubscher) ausgesuchten sechs Whisky-Spezialitäten.

Die 53,9 %ige 2018er Christmas-Abfüllung des „Big Peat“ (Islay) durfte dabei natürlich nicht fehlen. Außergewöhnlich der irische Teeling Riesling Cask mit 46 %. Der erste Whisky weltweit der sein Finish in einem Riesling-Fass erfahren durfte. Dazu mit dem 15 Jahre alten Glen Moray ein schottischer Klassiker aus der Speyside, ein Single Malt mit 46 %. Aus den USA stammte der Bakers Kentucky Straight Bourbon Rye Whiskey, ein toller Ami mit 53,5 % und 7 Jahre alt. Auch im Angebot, ein kanadischer Crown Royale Northern Harvest, ein angenehmer Blendet Rye Whisky mit 45 %. Grandios auch die Distillers Edition von Caol Ila, ein rauchiger Islay-Single Malt mit 43 %.

Der schon traditionelle lustige Austausch von weihnachtlichen Überraschungsgeschenken sorgte auch dieses Jahr wieder für ausgelassene Heiterkeit. Weit nach Mitternacht machten sich dann die letzten Lairds and Lords auf den Heimweg. Verbunden mit der berechtigten Hoffnung, dass man sich in solch fröhlicher Runde nächstes Jahr auch wieder im Weidenthaler „Schützen-Pub“ sehen wird.

 

 

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