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Erste Wanderung des Pfälzerwald-Vereins Esthal nach dem Corona-Lockdown

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Zur ersten Wanderung nach Corona trafen sich zehn „Probanden“ zur Wanderung des PWV Esthal. Unter strikter Einhaltung der Regeln (begrenzte Anzahl bei den Fahrgemeinschaften, Abstandsregeln, usw.) leitete Wanderführer Ernst Kaiser bekannt souverän die Wanderschar.

Das Wanderwetter war ausgezeichnet. Nach der langen Hitzeperiode sorgten selbst kleinere Schauer nicht für schlechte Laune.
Zunächst gingt es mit den PKW nach Hofstätten. Leicht ansteigend ging es zum Ritterstein Nr. 71 „ Am Holläenderklotz“. (Man beachte die falsche Schreibweise!)

Die Bezeichnung stammt aus der Zeit Ende des 17. Jahrhunderts. Um diese Zeit kamen zahlreiche Holländer in den Pfälzerwald um besonders große und gerade Baumstämme für den boomenden Schiffsbau zu kaufen. Aus diesem Grund kam es zu Bezeichnungen wie Holländerschlag, -bäume, -holz, -weg oder -fahrer. (Quelle: wikipedia)

Weiter zum Luitpoldturm mit herrlicher Aussicht über den Pfälzer Wald.

Vom Turm aus waren selbst die Esthaler Hausberge zu erkennen. Die Rast mit Rucksackverpflegung war wohl verdient. Weiter führte der Weg über den Hermersbergerhof hinab ins Tal. Nach ca. 2,5h war das Annweiler Forsthaus erreicht.

Die dort vorgesehene Kaffeepause fiel allerdings dem großen Publikumsandrang zum Opfer. So entschloss man sich die rund 2,5 km schläms zum Ausgangspunkt nach Hofstätten zu laufen.

Einhellig war man der Meinung, dass der Wanderbetrieb „wenn auch unter schwierigen Verhältnissen“ wieder aufgenommen werden kann.
Die Vorstandschaft wird sich mit diesem Wunsch auseinandersetzen.

 

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