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PWV Lambrecht – „Mittwochs-Wanderung“ zum Friedensdenkmal

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“

Mieses Wetter, tolle Stimmung, sehr gutes Essen. So in etwa könnte man ohne viel Worte die „Mittwochs-Wanderung“ des PWV Lambrecht zum Friedensdenkmal über Edenkoben zusammenfassen.
Trotz schlechter Wettervorhersage, die auch zum großen Teil zutreffend war, machten sich 15 Wanderer / innen vom Parkplatz am St. Martiner Weiher bzw. vom Hilschweiher auf den Weg. Bei leichtem Nieselregen, aber zeitweise heftigem Wind, begleitet von sehr starken Windböen, ging es entlang dem Hochberg Richtung Wanderziel. Die etwas größere Wandergruppe der Kurzwanderer / innen nahm den Weg vorbei am Dichterhain, der Mariengrotte und der Kropsburg zum Friedensdenkmal. Drei „Unerschrockene“, zwei „Wanderdamen“ in Begleitung eines männlichen „Wegweisers“ wollten es wissen und begaben sich auf den etwas weiteren Wanderweg. Vom Parkplatz am St. Martiner Weiher ging es erst einmal stramm bergauf zum „Schorle-Stumpe“. An dem ansonsten schönen Rastplatz mit Sitzgelegenheiten und Tiefblick nach St. Martin, legte man stehend im Schnelldurchgang eine kurze Trink- und Süßigkeitspause ein. Schnell noch ein paar Fotos geschossen und weiter ging es auf breitem Wanderweg kurz unterhalb des Gipfelplateau des Hochbergs bis man auf den Wanderweg, von der Hesselbachhütte kommend, stieß. Ab hier ging es fast nur noch bergab zum Endziel Friedensdenkmal. Vom Parkplatz am Hilschweiher machten sich drei betagte und noch in Rekonvaleszenz befindliche Vereinsmitglieder auf zum gemeinsamen Wanderziel.

Fast gleichzeitig trafen alle drei Gruppen an der Waldgaststätte am Friedensdenkmal ein und nahmen im Nebengebäude die reservierten Plätze ein. Bis Jede / r sein Essen und die Getränke bestellt hatte, ging unser Entertainer Michel von Tisch zu Tisch und brachte wieder seine neuesten Witze an den Mann bzw. die Frau. So hatten die Pfälzerwäldler / innen schon vor dem schmutzigen Donnerstag reichlich Anlass zum Lachen und ihr vorgezogenes Faschingsvergnügen. Durch den schnellen Bedienservice des toll funktionierenden Gaststättenteams waren auch alle schnell beim Essen. Als alle „Mäuler“, von den wie immer sehr guten angebotenen Speisen, satt waren, machte man sich nach einem lustigen und unterhaltsamen Nachmittag wieder auf den Rückweg. Den Spuren der Kurzwanderer / innen folgend, was davon durch den Regen noch übrig war, ging es denselben Weg zurück zum Parkplatz am St. Martiner Weiher bzw. für die nicht so „Fitten“ zum Parkplatz am Hilschweiher.

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